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Aquädukte

2. Auflage
396 Seiten, mit Ausklappseiten
HC mit Schutzumschlag
24 x 24 cm
Durchgehend farbig gedruckt auf hochwertigem, starken Bilderdruckpapier
Lieferbar
ISBN 978-3-95540-127-6

€ 29,95

Weitere Titel

Das hohe Niveau der römischen Ingenieurskunst

Klaus Grewe
Aquädukte
Wasser für Roms Städte

Anlässlich der in 2014 geplanten Ausstellung „Wasser für Roms Städte“ erscheint dieser mächtige Bildband, der umfangreich und detailliert alle Aspekte um Planung, Trassierung und Nutzung römischer Wasserleitungen behandelt. Anschaulich anhand vieler Beispiele aus dem gesamten Römischen Reich entwickelt, entfaltet sich in diesem Bildband dem Betrachter das hohe Niveau der römischen Ingenieurskunst. Erfahren Sie alles Wissenswerte zu Planung und Vermessung, zu Wassergewinnung, Aquäduktbrücken und -tunneln und zur Wassernutzung.

Im Aquäduktbau der Römerzeit wird eine Technik sichtbar, die Laien und Fachleute auch heute noch erstaunen lässt. So werden im Bau der Aquäduktbrücken Dimensionen sichtbar, als habe man die Grenzen der Schwerkraft überschreiten wollen. Die großartigen Brücken, die Druckleitungen und die durchstrukturierten Tunnel belegen nicht nur ein außerordentliches technisches Können, sondern sind darüber hinaus großartige Beispiele für die Demonstration römischen Machtanspruchs.

Ein eigener Teil des Bandes gibt einen anspruchsvollen Überblick über Deutschlands großartigsten Technikbau der Römerzeit, die Eifelwasserleitung bzw. den Römerkanal – als Aquädukt für das römische Köln. Zudem wartet das Buch mit umfangreichen Anhängen auf: Tabellen zu den bedeutenden Tunneln, Fundlisten, Ortsregister und ein umfangreiches Literaturverzeichnis runden diesen einzigartigen Bildband ab. Durchgehend vierfarbig, mit aufwändigen Ausklappseiten versehen, besticht das Werk zudem durch ein ungewöhnlich gutes Preis-Leistung-Verhältnis.

Prof. Dr. Klaus Grewe, Dipl.-Ing., Jahrgang 1944, studierte in Mainz Ver¬mes¬sungs¬wesen. Er war danach 43 Jahre beim LVR-Amt für Bodendenkmalpflege im Rheinland tätig und dort für die technikgeschichtlichen Bodendenkmäler zuständig. 1997 hat er an der Universität Nimwegen promoviert; 2010 wurde er von der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen zum Honorarprofessor ernannt. Sein Hauptforschungsgebiet sind antike Wasserleitungen, Straßen und Tunnel.